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1. ab Spremberg - 27.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 00:00 tatsächlich 29.07.2006 01:12 Logbuch (insg. 27km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
randy 1:36
Staffelübergabe Spremberg 1:12
"Wir haben fertig !" Allen hats ein Riesenspaß gemacht. Liebe Grüße, Randy

Randolf Hass-ist per Email immer erreichbar!

von Olzo (1) - 29.07.2006 07:57
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Report (ausführlicherer Bericht)
Falls niemand was erkennt: Wir passieren die Landesgrenze nach S
Das Spremberger Team
Übergabe von Randy an Steffen
Die Verpflegungsstelle in Nutzung
dito
Bei Nacht durch die Lausitz
Auch wir Läufer des Hoyerswerdaer SV Einheit und von den Iron Igels waren bei der 2. Auflage der Deutschlandstaffel. Für den Abschnitt von Spremberg über Burgneudorf nach Hoyerswerda meldeten sich insgesamt 13 Teilnehmer und 2 Radfahrer als Begleiter.
Den gesamten Abschnitt (27 km) liefen Enrico Raschke, Robert Raczynski und Rene Kanter von den Iron Igels sowie Remo Bauer, Regina Haselbauer und Laufgruppenleiter Steffen Wenzel. Diese 6 Läufer übernahmen den Staffelstab Punkt 1:12 Uhr auf dem Markplatz von Spremberg. Von dort ging es über den Spreeradwanderweg und den Froschradweg nach Burgneudorf. Mit dem Rad begleitet wurden wir dabei vom Org.-Chef dieser Etappe Uwe Klar, der zusätzlich zu den Taschen- und Kopflampen Licht spendete.
Nach 1:15 h (für die 15 km) trafen wir alle am Verpflegungspunkt in Burgneudorf ein. Hier hatte Uwe die Terrasse seines Hauses mit Getränken, Fettstullen, Äpfeln und Bananen bestückt – zur Stärkung der Läufer. Auch warteten hier die anderen Teilnehmer dieses einmaligen Laufes. So nahmen Klaus-Peter Haselbauer, Ulrike Delitsch, Birgit und Paul Wenzel (Mutter und Sohn, es fehlte leider diesmal die Oma), Lothar Mieth und Torsten Tschierke (alle Hoyerswerdaer SV Einheit) mit den anderen 6 Läufern gemeinsam die letzten 12 km unter ihre Sohlen. Da ab Burgneudorf die Radbegleitung von Bernd Hannemann und seiner Frau übernommen wurde konnte auch Uwe Klar diese Strecke zu Fuß zurücklegen.
Über Burghammer, Burg und den Radweg am Scheibesee liefen wir in Richtung Hoyerswerda. Nachdem Kühnicht bei Nacht passiert wurde, trafen wir nach ca. 2:32 h auf dem Lausitzer Platz ein.
Hier warteten schon der Lauftreff Lausitz um Teamchef Manfred Grüneberg um den Staffelstab zu übernehmen und ihn zum nächsten Etappenort nach Ralbitz zu bringen.
Dieser Nachlauf war für uns ein Höhepunkt des Laufjahres. Bei angenehmen Lauftemperaturen auch eine wertvolle Erfahrung für uns als „Nachtschwärmer“.
Also bis zur nächsten Deutschlandstaffel!

von Winnetou (8) - 03.08.2006 21:32
wichtigstes: die Stirnlampe !
Übergabe Spremberg
Randy schwitzt und Steffen freut sich

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Ankündigung


2. ab Hoyerswerda - 23.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 02:42 Logbuch (insg. 50km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
Vielen Dank an Manfred und den Läufern vom Lauftreff Lausitz für den herzlichen Empfang trotz der Verspätung.
Dank echtem Landskron und deftigen Schmalzstullen war die Erholungsphase diesmal besonders kurz.
von Winnetou (8) - 29.07.2006 11:05
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Report (ausführlicherer Bericht)
Übergabe von Uwe an Manfred
Das Spremberger und Hoyerswerdaer Team
Das "erweiterte" Spremberger Team genießt schon das Landskron
Stabwechsel mitten in der Nacht auf dem Lausitzer Platz
Morgens streckten sich ein Dutzend schwerer Beine vor der Kapelle in Ralbitz, rauschten einige Liter Biertreffen durch durstige Kehlen - und die Freude, wieder an einem Stückchen Sportgeschichte mitgewirkt zu haben, stand in den Gesichtern der Nacht-Läufer der Deutschlandstaffel des Jahres 2006.
Den Schnittpunkt zwischen Brandenburg und Sachsen haben in der Nacht zum Sonnabend die Hoyerswerdaer Läufer gehabt. Der Lausitzer Platz – auch Start und Ziel des Hoyerswerda Marathon am 9, September - wurde um 3.45 Uhr erneut zur Kultstätte des langen Laufes. Nach dem nächtlichem Abenteuerkurs, über 27 Kilometer von Spremberg kommend, wurden zwölf schweißüberströmte, aber überglückliche Läufer der Hoyerswerdaer Laufgruppe Einheit und der Iron-Igels stimmungsvoll begrüßt. Für die hiesige Laufbewegung war dieses kleine und spontane Freundschaftstreffen im Zentrum der ruhig und friedlich schlafenden Stadt ein nachhaltiges Zeichen für Kooperation und Leistungskraft. Hoyerswerda war in dieser Nacht der „Mittelpunkt“ Deutschlands. Vielleicht war die bewegende Übergabe des Staffelstabes vom Einheit-Läufer Uwe Klar an die Läufer vom Lauftreff Lausitz mit eine der gelungensten der diesjährigen Deutschlandstaffel.
Gut 24 Kilometer lagen nun vor den sechs Lauftreff-Läufern auf dem Weg ins sorbische Ralbitz. Stirn- und -Taschenlampen leuchteten den Radweg entlang der Bundesstraße 96 nach Maukendorf aus. Vorbeirauschende Brummifahrer ließen bei diesem frühsportlichem Anblick ihr Typenfon erschallen. Nach sechs Kilometern hatte das Sextett das Westufer des Knappensee erreicht. Bevor es ab Groß Särchen auf dem Krabatradweg weiter ging, wurden bei einer Tasse duftenden Kaffee und Gänsefettschnitten beim Vereinskameraden Mathias Haase die Kräfte neu aufgetankt. Auf dem Weg nach Wartha kreuzten unzählige, vom frühen Begängnis verunsicherte Frösche die Strecke. In Commerau begab sich gar eine ganze Kuh- und Kälberherde mit in Bewegung. Und in Truppen zeigten Störche, dass man nicht nur in alle vier Himmelsrichtungen laufen kann. Der Halbmarathon-Marke näher kommend spürten vor allem Peter Niemz und Roland Hess die zunehmende Ermüdung. Peter, einer. der Jüngsten im Lauftreff Lausitz, hatte bisher erst einen Halbmarathon absolviert. Und Roland musste schon eineinhalb Jahre zurückschauen, um so eine Strecke gegangen zu sein. Hut ab vor beiden und ein kleiner Mutmacher für alle, die vielleicht doch noch sich für den „Halben" oder „Ganzen" in Hoyerswerda einschreiben möchten.
Auf bestem Wege ihre Marathonziele am 9. September zu verwirklichen, sind die Vereins-Oldies Klaus-Dieter Kloß und Siegfried Hoffmann.
Siegfried hatte diesen Streckenabschnitt der Deutschlandstaffel nicht nur gut organisiert, sondern ist ihn wie alle anderen Lauftreffler auch prächtig durchgelaufen. 6.50 Uhr wurde in Ralbitz der Staffelstab wohlbehalten an den Dresdner Gunar Winter übergeben. Wenige Minuten später war auch die Mannschaft im begleitenden Staffomobil erwacht - und – die Deutschlandstaffel auf den Weg in die sächsische Landeshauptstadt.

Teilnehmer Lauftreff Lausitz:
Siegfried Hoffmann
Klaus Dieter Kloß
Wladimir Rul
Peter Niemz
Roland Hess
Manfred Grüneberg
Susanne Henning (Radbegleitung)

von Winnetou (8) - 03.08.2006 20:55

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3. ab Ralbitz - 16.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 05:00 tatsächlich 29.07.2006 07:04 Logbuch (insg. 66km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
Wir haben Verspaetung.

von DieterT (12) - 29.07.2006 07:11
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Report (ausführlicherer Bericht)

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4. ab Elstra - 13.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 06:36 Logbuch (insg. 79km)
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5. ab Pulsnitz Bahnhof - 12.400 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 07:54 Logbuch (insg. 91km)
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Report (ausführlicherer Bericht)
Bhf Pulsnitz
Rundgang Markt Pulsnitz
Pfefferkuchenmarkt
unterwegs geradeaus
unterwegs ueber die Autobahn
unterwegs DS am Hexenhaus?
unterweges der Kampf mit den Windmuehlen
fast da!
Bildungsluecke
Schloss Klippenstein
Auf zum Markt Radeberg
Biertheater Radeberg
Entwicklung zur schoenen Tour mit Genussfaktor
Erst Entscheidungsunfaehig, dann Notloesung und zum guten Schluss eine wunderschoene Etappe.

Ja, wo will ich den 2006 Laufen??? Alles so weit weg und so wenig Zeit. Na gut, dann soll es von Pulsnitz nach Radeberg gehen. Ist ja noch unbesetzt. Früh (03:30) aufstehen und mit dem Zug nach Pulsnitz fahren?! Ja. Na klar. Hat ja auch wunderbar funktioniert, aber dann über 2 Stunden Verspaetung auf der Laufstrecke. Was tun, dem entgangenem Schlaf nachtrauern? Nein: genuegend Zeit Pulsnitz zu besichtigen! Schönes Örtchen berühmt für seine Pfefferkuchen (ist mir ja nicht ganz unbekannt), aber was ist das, Pfefferkuchenlikoer gibts auch noch (aber nicht vor dem Lauf). Kuchen ist die bessere Loesung. Lecker. Und siehe da Markus, der ja erst ab Radeberg laeuft, hat auch die Gelegenheit fuer einen Besuch in Pulsnitz genutzt. Zusammen mit der Staffomobilbesatzung haben wir dann noch die restliche Zeit bis zum Wechsel ueberbrueckt. Dann doch unerwartet stuermen die Laeufer zur Uebergabe heran. Noch die obligatorischen Bilder und auf gehts.

Ich bin gespannt ob die am PC theoretisch ersonnene Strecke, weit ab vom Straßenverkehr, auch zu finden ist. Alles laeft bestens (bin ja auch Orientierungslaeufer), so nebenbei gibts an der Strecke die eine oder andere Entdeckung zu machen (Hexenhäuschen, Windmuehlen, Camembertproduktion, Schloss, Biertheater ...). Nach dem ich den Markt von Radeberg ueberquert hatte, ging es geradewegs zur Radeberger Brauerei, von weitem wird mir schon zur Begrüßung zu gewunken und Markus steht bereit ... Bilder ... und ab geht er...!

Also im nachhinein eine wunderschöne Etappe durchs Sachsenlaendle, mit viel sehenswertem und viel Tradition. Es haette nicht schoener sein konnen.

Als Abschluss, vor dem Heimweg, gabs noch einen kleinen Geocach - Schatz zu heben (Beschreibung hatte ich natuerlich vorsorglich mitgenommen. Siehe auch geocaching.com und de) Ein kleiner Multi "Schloss Klippenstein" GCQRYV.
von actauch (200) - 29.07.2006 23:14
Der Cache danach mit Sachsencoin

Wechselpunkt
Uebernahme Pulsnitz 1
Uebernahme Pulsnitz 2
Erwartung in Radeberg
Willkommen in Radeberg
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Ankündigung


6. ab Radeberg - 18.800 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 09:08 tatsächlich 29.07.2006 10:59 Logbuch (insg. 110km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
Weiterhin 2 Std Verspätung
Kurzes Telefonat mit Steffi: Die Verspätung berträgt weiterhin ca. 2 Std, ansonsten alles okay, Staffomobilbesatzung ist topfit
von Tom (167) - 29.07.2006 10:06

mail von ingo
10:59 ist markus maier in radeberg gestartet
von Olzo (1) - 29.07.2006 11:38

mail von ingo
ds06_11-1-5 10:59 - 12:51
von Olzo (1) - 29.07.2006 13:09
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Report (ausführlicherer Bericht)
Der schönste Übergabeort der Welt
Bildergallerie
Vor dem Bericht kommen die Bilder:
http://markusmaier.ma.funpic.de/ds2006/gallery/

(Werbepopup powerd by kostenloser Webspaceanbieter bekomm' ich also nix EUR für)
von markusmaier (32) - 31.07.2006 13:30

Vom schönsten Übergabepunkt der Welt ins Elbflorenz
VWKGJ: Sommer Sonne Sonnenschein – Irgendwie ist vor allem Wärme reichlich vorhanden, so dass der Schweinehund siegt und ich kaum (eigentlich ja fast gar nicht) für die DS06 trainieren kann. Aber knapp 20km sollten ja immer gehen, hoffte ich zumindest.

Vor dem Lauf: Meine Frau überredete mich, schon am Vorabend nach Radeberg zu fahren, dort zu übernachten und dann am Samstag nicht all zu zeitig aufzustehen. Habe ich gern gemacht und natürlich noch den Brauereiausschank in Anspruch genommen. Das Dumme an der Pension: Sie lag an einer Straße wo die LKWs durchbrummten, also schlechte Schlafqualität in ebenso schlechter Quantität. Aber das Frühstück war lecker und plötzlich der Anruf: Peter! Ich „Wie, bist Du schon da?“ – Peter: „Ich bin noch nicht mal weg!“ zwei weitere Telefonate und es war klar: Wir hängen zwei Stunden zurück. Also, ab ins Auto nach Pulsnitz und mit den Staffos und Peter schwatzen: Aber „nur“ Dieter war wach, das Schaf und Ingo schliefen. Irgendwann kam das der Güldene in Pulsnitz an, Peter machte sich auf den Weg und das Staffomobil wurde zum Duschen nach Dresden befohlen, während ich mich samt Gattin auf den Weg nach Radeberg zur dortigen Brauerei machte, wo dann Peter etwas schneller als geplant da war und die zwei Stunden Verzögerung sich etwas reduzierten. Nach der Ankunft in Dresden sollten es dank Puffer nur noch rund 50 Minuten Rückstand sein.

Während des Laufes: Das Wetter war sehr warm, aber in Relation zu den Vortagen mit geschätzten 25 Grad recht „kühl“. Es stellte sich heraus, dass die im Google-Earth dargebotenen Satelliten-Bilder mit der Realität übereinstimmten. Tempo konnte ich stets locker unter 6:00 halten und meine Frau versorgte mich vom Rad aus immer mit Getränken, wenn ich sie brauchte. Plötzlich ein unerwartetes Hindernis in der Heide: Walker! 2 Reihen mit je 3 Walkerinnen nebeneinander blockierten den Weg, und gerade in dem Moment, wo ich sie überholen wollte, wichen sie dem Kampf aus und bogen ab. Nach etwa 9km kam ich wieder in die Zivilisation und es fielen tatsächlich ein paar Tropfen Regen. Eine Ampel ließ mich 1 Minute warten und dann kam endlich das Bergabstück von Bühlau bis hinunter zum Blauen wunder. Tempo 5:05 min/km: endlich konnte ich Zeit gut machen. Auf dem Blauen Wunder erwartete mich schon Elke. Kurzes Foto, dann ging es runter zum linksseitigen Elberadweg. Gegenwind! Verdammt! Das kostet Kraft und Zeit. Aber wenn die Alternative lautet: 36 Grad ohne Schatten, dann geht das schon in Ordnung. Die letzten drei Kilometer taten dann ordentlich weh in den Beinen, aber Bange machen gilt nicht, denn das einzige was zählt, ist die Mission! Endlich rückte auch die Frauenkirche ins Blickfeld, aber um den Güldenen so schnell wie möglich an die nächsten Läufer übergeben zu können verzichteten wir auf eine Sightseeingtour in der Altstadt. In 2008(?) muss das nachgeholt werden! Nach 18,8 km in 1:48:38 (netto) erreichte dann der Stab den Theaterplatz und ich war platt (Elke scheinbar nicht so sehr) aber ich darf das Fazit ziehen: Mission erfüllt!

Nach dem Lauf: Tja, leider haben wir es nicht mal geschafft, ein nettes Übergabefoto zu machen. Schade eigentlich, aber die Dresdner waren heiß drauf, den Rückstand wieder wettzumachen, ich gab den Stab aus der Hand, plötzlich „Tschüß“ aus allen Richtungen und ich war allein mit meiner Frau auf dem Theaterplatz. Den Plausch werde ich dann wohl auf den 21. Oktober verschieben müssen, dem Vorabend des Dresden-Marathons.
von markusmaier (32) - 31.07.2006 16:13

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7. ab Dresden-Theaterplatz - 11.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 12:00 tatsächlich 29.07.2006 12:52 Logbuch (insg. 121km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
mail von ingo
ende vorige etappe 12:51

von Olzo (1) - 29.07.2006 13:09

mail von ingo
ds06_08-2a 12:52 - 13:57
von Olzo (1) - 29.07.2006 14:10
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Report (ausführlicherer Bericht)
Warten auf den Güldenen
Da ist er ja :-)

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8. ab Bhf Freital-Hainsberg - 8.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 13:06 tatsächlich 29.07.2006 13:57 Logbuch (insg. 129km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
mail von ingo
ende vorige etappe 13:57
von Olzo (1) - 29.07.2006 14:11

mail von ingo
ds06_08-2b 13:57 - 14:45
von Olzo (1) - 29.07.2006 14:57
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Report (ausführlicherer Bericht)
Heike und Alex kurz vor der Übergabe in Freital - Hainsberg
Indianer Tatjana und Oberhäuptling Hendrik
Alex erzählt der Staffomobilbesatzung vom Lauf

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9. ab Hartha, Kreuzung Dorfhainer Str. - 8.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 13:54 tatsächlich 29.07.2006 14:45 Logbuch (insg. 137km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
mail von ingo
ende vorige etappe 14:45
von Olzo (1) - 29.07.2006 14:57
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Report (ausführlicherer Bericht)
Theo und Alex - gleich ist es geschafft
Jürgen übernimmt und ab gehts

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10. ab Pretzschendorf - 12.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 14:42 tatsächlich 29.07.2006 15:33 Logbuch (insg. 149km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
15:33 ingo
übergabe an nicht näher bekannten punkt. nächste zeit aus freiberg
... nehme hier also einfach mal die 51min verzug von gerade an, wuerde genau zu 15:33 passen
von Olzo (1) - 29.07.2006 15:37

Jürgen hat 15 min gut gemacht
Soweit ich das in Erinnerung habe, war der Wechsel schon gegen 15:28. Jürgen hat seine 8 km damit in 0:43 (mit Pause!) runtergeschrubbt und hat den Rückstand von 0:51 gegenüber dem Plan (den wir in Hartha noch hatten) auf 0:36 verkürzt.
bestätigt durch 28 - 30.07.2006 11:04

Korrigiere: Jürgen hat 5 Minuten gut gemacht
Wer rechnen kann ist klar im Vorteil: Jürgen hat auf +0:46 verkürzt und hat damit "nur" 5 Minuten aufgeholt. Für mich war er trotzdem überragend.
bestätigt durch 28 - 30.07.2006 11:08
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Report (ausführlicherer Bericht)
Michael und Tatjana gehen nun auf die 12 km Strecke bis Freiberg
während die Indianer noch laufen,hat Oberhäuptling schon Beute

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11. ab Freiberg/Obermarkt - 28.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 15:54 tatsächlich 29.07.2006 16:28 Logbuch (insg. 177km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
mail von ingo
ankunft freiberg 16:28
von Olzo (1) - 29.07.2006 16:35
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Report (ausführlicherer Bericht)
unser guter Radbegleiter Matthias darf nun selbst weiter laufen
Matthias' Eindrücke von der Strecke
Sehr schön, sehr gut. Wetter war auch okay, nicht zu warm. Die Strecke war echt sehr schön. Ziemlich anspruchsvoll zu laufen, so im Freiberger Land, hügeliges Profil. Teilweise waren es wirklich schöne Aussichten beim Lauf über die Dörfer. Ich habe zum Beispiel die Augustusburg gesehen, die kannte ich noch nicht.
Das schöne an der Staffel für mich ist die Selbstorganisation, dass der Staffelstab ununterbrochen unterwegs ist, ohne stehen zu bleiben. Das hat hier in Sachsen wirklich prima funktioniert.
Matthias Kriese
von cabo (202) - 30.07.2006 10:15
irgendwo zwischen Memmendorf und Börnichen
nix Einsamkeit des Langstreckenläufers,Matthias ist guter Dinge

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12. ab Flöha - 5.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 18:42 tatsächlich 29.07.2006 18:56 Logbuch (insg. 182km)
Ankündigung

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mail von ingo
"ankunft flöha 18:56"
Yeah! Damit sind die 2h Rueckstand von heute morgen praktisch eleminiert! Wow!

von Olzo (1) - 29.07.2006 19:01
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Report (ausführlicherer Bericht)
Flöha->Chemnitz
Tilo, Sig und Michael waren pünktlich in Flöha in Erwartung des Staffomobils und des schnellen Läufers aus Richtung Freiberg. Dass von den zwei Stunden Rückstand nicht mehr viel vorhanden war, wussten wir und wir waren fest entschlossen, auch noch den Rest aufzulaufen. Das Staffomobil war ein wenig eher da und so hatten wir Zeit, uns schon einmal einzustimmen und dem Reporter von der \\\\\\\"Freien Presse\\\\\\\" die nötigen Informationen zu geben. Nach den obligatorischen Übergabefotos ging es unverzüglich auf die Reise. Der Lauf verlief recht unspektakulär. Wir haben es geschafft, genau mit Einsetzen des Regens das Staffomobil am \\\\\\\"Nischel\\\\\\\" zu erreichen. Während des kurzen Schauers wurde es kuschelig eng, denn die Staffomobilisten, die ankommenden und die startenden Indianer suchten Schutz im Mobil. Zum Glück regnete es nicht lange und die nächste Etappe konnte überpünktlich starten. Den Rückstand gibt es nicht mehr! Viel Glück und gute Läufe allen noch folgenden Läufern.

Tilo, Sig und Michael
von MiRei (48) - 29.07.2006 23:48
Warten...
Das Staffomobil ist schon da
Gespräch mit der Freien Presse

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13. ab Niederwiesa - 12.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 19:12 Logbuch (insg. 194km)
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14. ab Chemnitz - 10.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 21:00 tatsächlich 29.07.2006 20:30 Logbuch (insg. 204km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
Puffer als Vorsprung umgesetzt.

von DieterT (12) - 29.07.2006 20:33
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Report (ausführlicherer Bericht)
Meine Güte war das klasse
So, ich bin eben zur Tür rein (naja geduscht hab ich noch) und bin sowas von aufekrazt angesichts diesen tollen Tages.
Ein großes Dankeschön an die Staffomobilcrew Ingo, Steffi und Dieter fürs Mitnehmen im Mobil. Schon das war ein Erlebnis. Dann etwas mißglückter Pressetermin in Freiberg, die Dame musste los und wir hatten Verspätung. Trotzdem muss ich erwähnen dass Tatjana und die anderen Zeit gut machten, trotz der heftigen Anstiege zwischen Dresden und der Bergstadt Freiberg, die diesen Namen zurecht trägt.
Ab Freiberg durfte ich meinen Laufpartner Matthias mit dem Rad begleiten und erfreute mich an den 14-11km/h die mein Fahrradcomputer anzeigte. Auch hier waren wir also auf Aufholjagt. Nichtsdestoweniger blieb Zeit die schöne Gegend auf dem Weg nach Flöha zu bewundern. In Chemnitz unterm Karl Marx 'Nischel' zeigte sich dann schon, dass die 3 fixen Indianer des Teilstückes die 2h Verspätung umgewandelt hatten in einen Vorsprung. So macht Staffelplanung doch Spaß.
Begleitet von Regen und Donnergrollen durfte ich dann endlich auf die Strecke. Zusammen mit Angelika, Frank und Lutz ging es aus Chemnitz heraus. Wir bogen ab in die Dörfer und liefen unter roten Wolken in der Dämmerung über Felder nach Neukirchen. Dort war für mich dann die Staffel zu Ende.
Danke allen Beteilgten für einen super Staffeltag!!!

bestätigt durch 28 - 29.07.2006 22:24
Die tapferen Staffomobilisten haben eine Pause verdient
Ein Gespenst geht um in Deutschland...
schneller als erwartet kommen die Indianer
Übergabe und schon gehts weiter

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15. ab Neukirchen - 14.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 22:00 tatsächlich 29.07.2006 21:28 Logbuch (insg. 218km)
Ankündigung

Kurzstatus (inkl. Zeit)
Ingo im Chat - Übergabe Neukirchen

von Sebastian (143) - 29.07.2006 21:30
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Lugau Am Bahnhof Einmündung Poststrasse Große Uhr
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16. ab Niederwürschnitz - 11.000 m

berechnete Startzeit: Sa 29.07.2006 23:24 Logbuch (insg. 229km)
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Report (ausführlicherer Bericht)
Ein tolles Lauferlebnis
War das ein tolles Lauferlebnis!

Das Telefon steht kaum still, ständig Blicke ins Logbuch, wird alles klappen?
Wir fahren nach Lugau, um die Staffel zu übernehmen. Eigentlich wissen wir nur von 2 Läufern, die starten. Welch Überraschung in Lugau! 5 Läufer und eine große Fangruppe warten auf uns. Warum stellte sich bald heraus. Einer der Läufer(Namen müsst Ihr mir bitte nachreichen) sollte über Mitternacht in seinen Geburtstag hinein laufen. Wir warten auf den Stab, der von Chemnitz aus mit zwei Läufern unterwegs ist. Punkt 23 Uhr kommen sie und werden jubelnd an der Bahnhofsuhr empfangen. Schnell ein paar Fotos und los geht die Läuferschar begleitet von den Fans und ihren Autos. Es ist Mitternacht irgendwo zwischen Lugau und Thierfeld, plötzlich knallen Sektkorken und es erklingt vielstimmig „Happy birthday“. Es wird gratuliert und ein Schluck genommen. Irgendjemand hat eine Wasserkanone mit Sekt gefüllt und „tauft“ die Läufer. In Hartenstein ist die erste Teilstrecke so kurzweilig wie selten vorbei. Es kommt auch wieder das Staffelmobil und die Läufer wechseln. Schade, jetzt sind nur noch 3 mit von der Partie und laufen, um bald auf Kerstin zu treffen, die schon am Bahnübergang wartet.

von ffreichenbach (35) - 30.07.2006 12:24
Eine prima Truppe startet, begleitet von vielen Fans
Angelika(links) übernimmt den Stab von Läufern aus Chemmnitz


Schönes Geburtstagsgeschenk
Ich bin Ric,das Geburtstagskind und möchte mich bei allen Mitläufern, Freunden und Fans bedanken,die mir ein einmaliges Erlebnis bescherten. Zum ersten war sehr eindrucksvoll,das die Deutschlstaffel genau an meiner Haustür in Neuwürschnitz vorbei führte und ich den Staffelstab hielt. Um 24.00 in Thierfeld überraschten uns meine Freunde mit einem Hupkonzert und Sektdusche. Während des laufens ein kurzer Schluck aus der Sektbulle, so hab ich auch noch nie reingefeiert. Coole Sache,danke an alle!!!
bestätigt durch 28 - 30.07.2006 15:32

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Kompakt-Report alle Tage (sehr sehr sehr lang)