Marc, mein Run & Bike Partner, und ich, -ein leidgeprüftes und dennoch bewährtes Team aus 2004 , hatten ja schon lange zuvor beschlossen, die Strecken zu tauschen damit ich als erster laufen kann um später am Tag noch mal ein paar Kilometer unter die Schuhe nehmen zu können.
Da ich die Strecke zuvor gelaufen bin, erlebte ich diese hier also vom Fahrrad aus.
Ich mußte öfter Pausen einlegen, weil ich Probleme mit der morgendlichen Kälte hatte. Ein dünnes Langarmshirt und ein dickes Fleece halfen dann endlich, daß ich keine Zitteranfälle bekomme. Es war tatsächlich noch rattig kalt. Besonders im Schatten. Bei meinen kurzen Stopps immer wieder kurzes Aufflackern der Angst, Marc zu verlieren. Traumatische Erlebnisse von der Staffel 2004.
Marcs Lauf selbst war unspektakulär. Nervig für ihn, daß ihn permanent ein Schwarm Bremsen verfgolgte, die auch durch das Shirt stecken konnten. Am Ende holten wir mit unseren beiden Etappen ein kleines Zeitpolster rein, sodaß noch ein Smalltalk mit Jürgen und Dieter drin war, die in Wrist auf dem Edeka-Parkplatz warteten.
Supermarktparkplätze sind übrigens sehr geeignete Übergabeorte, weil die Staffomobilmannschaft spontan Einkäufe tätigen kann. Dieter hatte den dritte Kaffee am Wickel als er mit Olzo mit der beeindruckenden UMTS-Technik kommunizierte. von Steif (17) - 28.07.2006 08:30
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